5 konkrete Schritte im Aussen für mehr Ruhe in deinem Alltag

In ein ruhiges Leben zu finden, ist schon seit vielen Jahren ein äusseres Ziel, auf das ich mich mit einem konstant glühenden inneren Feuer hinbewege. Auslöser für diesen Wunsch war die Geburt meines ersten Kindes, die mir nochmals die Augen dafür geöffnet hat, mit wie viel täglichem Stress ich konfrontiert war. Stress, der nicht nur mich belastete, sondern auch die Beziehung zu meiner Tochter. Ich wollte eine Mutter sein, die wirklich Zeit für ihre Kinder hat und mehr noch: die genügend Raum hat, um ihnen mit Präsenz und Aufmerksamkeit zu begegnen. Mit den Jahren habe ich diesen Wunsch dann auch immer mehr auf mich bezogen - ich wollte mir selbst ein Leben ermöglichen, das ich wirklich im Augenblick auskosten, geniessen und erleben konnte. Der Wunsch, aus Hektik, Stress, Überforderung und Ablenkung in Klarheit, Leichtigkeit und Freude zu finden, wuchs immer mehr.

Aus Zwang und Druck finden

Ich habe über die Jahre einiges ausprobiert. Vieles hat gut und nachhaltig funktioniert, anderes habe ich wieder fallen gelassen, weil ich gemerkt habe, dass ich da wohl falsch abgebogen war. Mit der Zeit hat sich immer klarer herauskristallisiert, was ein ruhiges Leben wirklich bedeutet - und was nicht.

Anfangs trug ich noch das Bild in mir, dass ein ruhiges Leben bedeuten würde, völlig naturverbunden und abgelegen zu leben, sich vom modernen Leben abzuwenden, nur noch ruhigen Tätigkeiten nachzugehen und ständig in vollkommenem inneren Frieden zu sein. Dieses Bild ist aber weder realitätsnah noch förderlich. Es beinhaltet, dass man sich vielem verwehrt und Ruhe fast schon künstlich erzwingen möchte. Was dieser Zwang jedoch erzeugt, ist auf die Länge noch mehr innerlicher wie äusserlicher Druck - und damit genau jener Lärm, von dem man sich eigentlich lösen möchte.

Um nachhaltige Veränderung ins Leben zu lassen, muss diese aus einem Ort entstehen, an dem man erlebt hat, was die Veränderung mit einem macht. Aus einem Ort der verinnerlichten Erfahrung, von der aus man nicht mehr anders kann, als die Veränderung ins Leben einzuladen. Und das kann ein Prozess von Jahren sein.

Wie du dich in Erfahrung loslassen kannst

Konkret heisst das, dass man aufhört, sich zu Veränderung pushen zu wollen, und zulässt, dass sie mit der Zeit von alleine geschieht. Ein banales Beispiel: Du merkst, dass dir Kaffee nicht guttut. Er verstärkt deine Angstzustände, macht dich fahrig und unangenehm aufgewühlt. Immer wenn du wieder eine Tasse getrunken hast, wünschst du dir, du hättest es gelassen - und doch kommst du nicht davon los, weil dir dieses Koffein-High auch eine gewisse Motivation schenkt, die dir gerade Komfort und Halt gibt.

Nun streichst du Kaffee für ein paar Monate aus deinem Leben und merkst, wie gut es dir ohne geht. Und doch ist da immer wieder dieses innere Ziehen. Diese grosse Lust nach dem Kick, nach diesem angenehmen Gefühl, von dieser Pflanze durch den Tag getragen zu werden. Anstatt dich gegen diese Lust zu wehren und sie so wieder unter die Oberfläche zu drücken - wo sie nicht verschwindet, sondern weiterwirkt - gibst du ihr Raum. Du setzt dich mit ihr auseinander, jedes Mal, wenn sie auftaucht, und gibst diesem inneren Ziehen nach (natürlich nur wenn es möglich ist und nicht destruktiv wird) und trinkst in diesem Fall wieder für eine Weile Kaffee.

So findest du immer mehr in einen konstruktiveren Umgang damit. Du weisst innerlich, wo du hinmöchtest, weil du fühlst, was dir guttut, und lässt gleichzeitig die Auseinandersetzung mit dem Teil zu, der dich noch davon abhält, dich in diese Richtung zu entwickeln.

Wichtig ist, nicht das zu verfolgen, was du denkst, was dir guttun müsste – also das, was aus Erwartungen von anderen oder dir selbst oder auch gesellschaftlichen Zwängen oder Bildern von richtig und falsch stammt –, sondern wirklich dem, was du in deinem Innern fühlst und willst. Dadurch, dass du dir Dinge nicht einfach verbietest, sondern dir und deinem Weg vertraust, zulässt, loslässt und dich bewusst damit auseinandersetzt, kann echte Veränderung aus der Tiefe geschehen. Veränderung, die dich schlussendlich genau an den Ort bringt, an den du aus deiner Tiefe willst. Wie zum Beispiel in ein ruhiges Leben.

Was waren nun für mich die konkreten Veränderungen im Aussen, denen ich auf diese Weise begegnet bin? Und welche Faktoren haben mich in den letzten Jahren diesem ruhigen Leben ein grosses Stück nähergebracht?

5 konkrete Schritte im Aussen

1. Bewusster Social Media Konsum

Ein ganz grosser, lauter Faktor in sehr vielen Leben ist Social Media. Die ständige Überflutung von Informationen und das Eintauchen in die unzähligen Meinungen Fremder Menschen, das Sehen der ganzen Fragmente aus so vielen verschiedenen Leben auf Instagram, TikTok und Co. überfordert, überreizt, verkürzt die Aufmerksamkeitsspanne enorm und lässt einen immer wieder den nächsten kurzen Dopaminkick suchen. Der Griff nach dem Handy wird zur eingespielten Normalität, und nicht selten füttern wir uns zwar mit immer wieder neuen Eindrücken, Inspirationen und Ideen, doch scheitern daran, sie ins eigene Leben einzuweben, sie umzusetzen - also den Schritt zu gehen, der uns wirklich etwas bringen und unser Leben wirklich bereichern würde.

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder lange Pausen von Social Media gemacht und gemerkt, wie viel besser es mir in diesen Zeiten ging - wie viel freier, leichter, ja kreativer, präsenter und ruhiger ich wurde. Ich habe mich bewusst wieder vermehrt dem Long-Format-Content zugewendet und diese schnellen Inputs reduziert: Podcasts hören, anstatt TikTok zu scrollen, ein YouTube-Video schauen, anstatt Reels, Substack Artikel zu lesen, anstatt zu doomscrollen. Auch Zeiten, in denen ich nichts konsumiere, sind unglaublich wichtig: Spazieren gehen ohne ein Hörbuch auf den Ohren zu haben, in der Natur sein, ohne die Storyaufrufe zu checken. Ins Verarbeiten finden, mich mir selbst zuwenden und ins Erleben meines eigenen Lebens tauchen.

Aber nicht nur als Konsumentin, sondern auch als Creatorin, welche in den letzten zehn Jahren über 1400 Posts auf Instagram kreiert hat und x-tausende Storys, habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, aktiv Grenzen zu setzen im Umgang mit diesen Plattformen. Nicht nur im Konsumieren von Content also, was ich schon massiv reduziert habe und wo ich auch schaue, dass ich bewusst aufbauende und konstruktive Dinge aufnehme - sondern auch darin, wie und was ich poste und wie ich den Menschen begegne, die mit mir interagieren. Grenzen zu setzen ist auch in anderen Bereichen des Lebens unerlässlich, wenn man möchte, dass es im Aussen ruhiger wird. Nein sagen, wenn etwas nicht stimmig ist, und mehr noch: erst einmal wirklich merken, wo denn die eigenen Grenzen überhaupt liegen.

2. Essensgewohnheiten hinterfragen

Ein schwieriges Thema - wir sind alle mit Diet Culture und dem verdrehten Bild gross geworden, dass ein dünner Körper ein guter Körper sei. Und doch macht die Art, wie wir essen (nicht wie unser Körper aussieht), unglaublich viel mit unserem Wohlbefinden.

Das erste Mal so richtig aufgefallen, wie fest mich die Art, wie ich esse, verändert, ist mir, als ich für ein paar Monate nur noch Rohkost gegessen habe. Ich wurde viel ausgeglichener, klarer, jagte nicht ständig diesem Zucker-High nach, war lange gesättigt und erlebte dadurch, wo vorher ein konstanter Stress nach mehr war, eine so schöne Ruhe in meinem Leben. Obwohl Rohkost für mich auf die Dauer viel zu aufwändig war, hat es doch etwas in mir ausgelöst. Ich merkte, wie mich die Art, wie ich esse, zum Positiven verändern kann und wusste, dass das der Ort ist, wo ich hinmöchte. Ich habe über die Jahre dann immer wieder gewechselt - von „Scheiss drauf, ich esse einfach alles, was ich möchte“ zu „Ich esse das, was mir guttut und wo ich merke, dass es mir besser geht und ich mich besser fühle“.

Es ist wirklich so, dass ein gesundes Mikrobiom, ein stabiler Blutzucker und eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen einen sehr (!) grossen Einfluss darauf haben, wie wir uns im Alltag fühlen. Wir schlafen besser, sind stressresilienter, denken klarer und sind im Allgemeinen viel ruhiger und ausgeglichener.

Und gerade beim Essen ist es besonders wichtig, dass wir uns nicht einschränken oder restriktiv verhalten - sondern dass wir, wie oben beschrieben, mit diesem Flow mitgehen, der sich auftut, wenn wir ausprobieren, Erfahrungen machen und nach und nach die Richtung finden, die sich stimmig anfühlt und die uns wirklich guttut. Und das heisst auch, dass wir die Bilder von „guten“ und „schlechten“ Lebensmitteln loslassen dürfen und wirklich bei uns bleiben, wenn wir uns auf diese Entdeckungsreise machen.

3. Das Umfeld bewusst aussuchen

Auch ein ganz grosses Thema ist das eigene Umfeld. Wo lebe ich? Wie lebe ich? Mit welchen Menschen umgebe ich mich? In welchem Arbeitsumfeld bewege ich mich? Also: Wo und mit wem verbringe ich die meiste Zeit in meinem Alltag? Hier ist es wichtig, sich einmal ganz ehrlich zu fragen, ob man zufrieden ist mit der Art, wo und wie man lebt. Oder mit welchen Menschen man sich umgibt. Ich persönlich habe vor einigen Jahren ganz bewusst einen grossen Teil meines alten Freundeskreises aufgelöst, weil ich gemerkt habe, dass wir nicht mehr zusammenpassen. Dass ich mehr gegeben habe und zu wenig bekommen habe, dass mich die Begegnungen mit diesen Menschen nicht mehr aufgebaut und weitergebracht haben, sondern in mir einen merklichen Stress aus Verpflichtungen und unerfüllten Erwartungen zurückgelassen haben. Es war befreiend, mich aus diesen Freundschaften zu lösen, und auch wenn man nicht so radikal sein muss und Kontakte komplett abbrechen muss, tut es doch gut, als Erstes zB. Gespräche zu suchen, wo es nötig ist, um Veränderung einzuladen in eine Richtung, die wieder konstruktiv für alle ist.

Dasselbe beim Wohnort und bei der Arbeit: Es bringt ein enormes Mass an Stress und konstanter Unruhe mit sich, wenn man in einem Umfeld hängen bleibt, welches nicht passt oder aus welchem man sich vielleicht auch hinausentwickelt hat über die Jahre. Mutig Dinge anzusprechen, nötige Schritte zu unternehmen und immer mit Veränderungen mitzugehen, anstatt sich zu verschliessen, kann einen ganz neuen Frieden und eine neue Leichtigkeit ins Leben bringen. Es geht auch hier darum zu merken, wohin man genau möchte, um dann liebevoll, aber bestimmt auch wirklich in diese Richtung zu gehen.

4. Dem inneren Spark folgen

Was mir auch immer mehr den Zugang zu einer so schönen Ruhe öffnet, ist, dass ich merke, wie gut es mir tut, meinem inneren Spark zu folgen. Dieser kindlichen Neugierde, welche oft unter Sorgen des Alltags, Ängsten, den „Verpflichtungen des Erwachsenseins“ oder auch den Vorstellungen, wie dein Leben zu sein hat, vergraben liegt. Erinnere dich an dieses Gefühl, welches du als Kind noch so oft hattest. An diese tiefe Freude, Neugierde und unaufhaltbare positive Motivation und dem Drive, welcher dich bei bestimmten Tätigkeiten oder in gewissen Momenten begleitet hat. Genau dieser innere Funken liegt immer noch in dir und kann wieder entzündet und vermehrt in dein Leben gelassen werden. Und das ganz einfach durch Dinge, die dir Spass machen. Dinge, die du am liebsten den ganzen Tag machen würdest. Lesen, Stricken, Malen, Musik hören, Kochen, mit Freunden quatschen, Projekte aufziehen, dich mit der Natur verbinden - es ist so individuell, was das für dich ist, doch es lohnt sich so sehr, wieder auf die Suche dieser ganz intrinsischen Neugierde zu gehen, die dich tief erfüllt und dir auch den Zugang zu diesem Flow State schenkt, der dir so viel Ruhe in dein Leben bringen kann.

Neben dem Gefühl von Erfüllung und Zufriedenheit, welches dir auch schon eine so schöne tiefe Stille schenken kann, ist der Flow State eine Art Reset, welches dich aus dem Stress des Alltags befreit und in den Augenblick bringt. Im Flow State, also dann, wenn du einer Tätigkeit nachgehst, die dich die Zeit vergessen lässt und ganz ins Hier und Jetzt bringt, lassen z. B. negative Gedankenspiralen nach, du erlebst weniger Zweifel und findest aus dem ewigen Grübeln. Du entspannst und regulierst dich und erlebst die Ausschüttung von Botenstoffen, die dein Wohlbefinden fördern und deinen Fokus noch mehr steigern. Es tut gut, immer wieder ganz bewusst in die Tätigkeiten zu finden, die genau das mit dir machen, und so diese Oasen der kompletten Ruhe und das Eintauchen in etwas, was dir völlig entspricht, in dein Leben zu lassen.

5. Tiefe Verbindung zu dir und zum Leben

Was uns auch viel Stress auf verschiedenen Ebenen beschert, ist, dass wir uns konstant abgetrennt fühlen von uns selbst und vom Leben. Diese Trennung ist uns oft nicht im ganzen Ausmass bewusst, aber wir können sie erahnen, wenn Gefühle von Einsamkeit, tiefer Trauer, Ängsten oder auch Sorgen hochkommen. Gefühle, denen wir gerne ausweichen und auch viel dafür tun, um uns von ihnen abzulenken. Diese Ablenkung, dieses Nicht-hinschauen-Wollen, kreiert oft unbewusst einen sehr grossen Lärm in uns, der immer hier ist- ob wir ihn bewusst wahrnehmen oder nicht.

Und obwohl dieser Trennung zum allergrössten Teil innere Themen zugrunde liegen, welche aus Prägungen und/oder Traumata entstehen, denen wir uns öffnen und welche wir verarbeiten dürfen, ist es sehr heilsam, sich auch im Aussen ganz bewusst auf diese Rückverbindung einzulassen. Das heisst, dass wir uns für uns selbst und fürs Leben öffnen, anstatt uns zu verschliessen. Dass wir aktiv und bewusst in Verbindung gehen, weich und durchlässig werden, anstatt hart und statisch zu bleiben. Dass wir uns für unsere Gefühle, für andere Menschen, für die grossen und kleinen Momente unseres Alltags öffnen und so wieder mehr bewusste Momente schaffen. Dass wir in unsere Prozesse zurückfinden, diese natürliche Bewegung des Lebens, die mit uns Tag für Tag geschehen möchte und die uns begleitet in ein ruhiges, bewusstes und klares Leben - wenn wir den Mut haben, mitzugehen.

Und dass wir uns auch wieder öffnen für die Schönheit der Welt um uns: ins Staunen finden, ins Beobachten, ins Wahrnehmen und Erleben. Denn genau darin können wir so viel Frieden und eine Herzöffnung erfahren, durch die wir wiederum mehr Mut haben, um uns auch unserem Innern zuzuwenden. Und zwar allem. Nicht nur dem Schönen, Hellen, sondern auch der ganzen Dunkelheit, welche noch in uns selbst liegt und welche genau diesen inneren Lärm, diese innere Unruhe entstehen lässt.

Was ein ruhiges Leben wirklich bedeutet

Ganz bewusst Veränderungen im Aussen zu machen, ist wichtig und unerlässlich, um einem ruhigen Leben näherzukommen. Einem Leben, in welchem man sich wirklich auf sich selbst und aufs Leben einlassen kann. Aus Überforderung in Klarheit, aus dem ständigen Reagieren zurück ins Agieren findet, aus dem Überleben endlich ins Erleben tauchen kann. Sich selbst so viel näher kommt, dem Leben so viel näher kommt - ja, ankommen darf. Und doch sind diese Schritte im Aussen nur der halbe Weg.

Es braucht den Blick vom ganzen äusseren Lärm zum inneren Lärm, der genauso laut, genauso stressig und aufwühlend, genau so überfordernd und überreizend ist. Oft sind es jedoch Schritte im Aussen, welche man zuerst machen muss, damit man diesen inneren Lärm erst einmal wahrnehmen kann. Man schafft sich im Aussen einen Raum, der schon mit viel mehr Klarheit und Ruhe gefüllt ist, um dann festzustellen, dass man sich nun auch dieser inneren Unruhe widmen darf. Dieser Unruhe, die unser Leben auf eine sehr tiefgreifende Art bestimmt und deren Verarbeitung aber so viel Freiheit und Tiefe ins Leben bringt.

Und dann beginnt man zu erkennen, was ein ruhiges Leben zu leben wirklich bedeutet: Nämlich nicht, dass man nur noch ausgeglichen, gelassen, friedlich und ruhig ist, sondern vielmehr, dass man ständig ganz tief mit sich selbst und dem Leben verbunden ist. Ein tiefes Ja zum Leben in sich trägt. Zugang zu einem unerschütterlichen Vertrauen findet, welches einem Halt, Geborgenheit, Klarheit und diese ganz tiefe Sicherheit, ja Ruhe schenkt. Dieser Halt, der einen dann auch durch holprige und unruhige und wilde Zeiten tragen wird - denn das Leben mit seinen Stürmen bleibt dasselbe.

Was sich verändert, ist, wie man dem Leben begegnen kann. Aus einem Ort in sich, aus dem man stets getragen, verbunden und sicher verankert ist. Und genau das macht es aus - ein ruhiges Leben.

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Bye Bye Social Media und Smartphone

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